Leben in Portugal

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Leben in Portugal

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  • Königin Isabel und das Rosenwunder

    Die heilige Elisabeth von Portugal (Rainha Santa Isabel), geboren als Isabella von Aragon (* 4. Januar 1271 in Saragossa; † 4. Juli 1336 in Estremoz), war Prinzessin von Aragonien und von 1282 bis 1325 Königin von Portugal, später Franziskanerin.

    Der Legende nach, verließ die Königin die Burg in Leiria an einem Wintermorgen, um Brot unter den Armen zu verteilen.

  • Parade der Großsegler in Lissabon

    Ab heute bis einschließlich Montag, den 25. Juli 2016, sind sie wieder in Lissabon: Die großen Segelschiffe, die uns von Abenteuern träumen lassen und für Fernweh sorgen. Zum 60. Mal findet das Treffen statt und ist nicht nur für Segler eine Attraktion. Genauere Infos gibt es hier

  • Portugals Beinahe-Herrschaft über Spanien

    Aufgrund einiger geschichtlicher Fügungen gelang es Spanien, sich Portugal untertan zu machen. 60 lange Jahre dauerte die spanische Herrschaft an - von 1580 bis 1640. Was jedoch kaum jemand weiß und die Spanier gerne unter den Teppich kehren, ist, dass es umgekehrt fast genauso passiert wäre. Nur tragische Umstände verhinderten, dass Ende des 15. Jahrhunderts der offizielle Thronfolger und einzige legitime Sohn König Joãos II. auf den spanischen Thron gelangte. 


    Dom João II. von Portugal

    König João II. (1455-1495), der dreizehnte König von Portugal aus dem Hause Avis, liebte seinen einzigen Sohn abgöttisch; ihm zu Ehren wurde die kleinere der beiden Inseln von São Tomé und Príncipe benannt. Dom João war jedoch ein weitsichtiger König, der versuchte, seinem geliebten Sohn das bestmögliche Erbe zu hinterlassen. Das bedeutete vor allem die Regentschaft über ein iberisches Großreich. Um sein Ziel zu verfolgen, vereinbarte er schon früh die Heirat seines Sohnes mit der ältesten Tochter des spanischen katholischen Königs Ferdinand II. von Aragonien und Isabella von Kastilien. Alternativ mit der jüngeren Schwester, falls die ältere schon vergeben sei - dies allerdings eher ungern.

  • A Portuguesa - "Die Portugiesin", Portugals Nationalflagge

    Pünktlich zu den internationalen Fußballspielen sieht man sie wieder überall - die Nationalflagge.
    Egal ob die Fans auf den Tribühnen, am Auto oder an Fenstern, sie werden überall befestigt um so "Flagge" zu zeigen.

    Portugals Flagge, so wie wir sie kennen, wurde gestern stolze 105 Jahre alt.
    Seit 1910 wird im Diário do Governo unter der Nummer 150 genau festgehalten, welche Maße, Farben und Formen die Flagge haben muss.
    Doch worauf einigte man sich damals und welche Bedeutung sollen sie übermitteln?    

  • Portugal gewinnt die EM 2016

    Der erste internationale Titel für Portugal. Im Finale im Stadion St. Denis/Paris besiegte die Seleção Gastgeber Frankreich in der Verlängerung (109. Minute) durch ein Tor von Éder mit 1:0. Seit 1975 hatte die portugiesische Nationalmannschaft gegen Frankreich keinen Sieg mehr erzielt. In Lissabon wird die Mannschaft frenetisch gefeiert. 

  • Buondi stellt 30 Hotspots an Portugals Stränden auf

    Hotspot Buondi Strand Portugal

    Die Firma der Kaffeemarke Buondi stellte insgesamt 30 Hotspots im ganzen Land auf, die seit heute aktiv sind. Das Ziel der Firma war zu garantieren, dass die Strandbesucher kein Spiel verpassen, während sie sich

Rezept des Monats

 Bife à Marrare
Steak Marrare

Foto von Ilídio Lacerda

Namensgeber des Gerichts ist der Koch Marrare. Er stammte aus Galizien und hatte Anfang des 20. Jahrhundert das Restaurant "O Marrare das sete portas" in der Baixa von Lissabon. Das Geheimnis des Rezepts war und ist die spezielle Soße.

Zutaten
4 Steaks
4 EL Butter
4 Knoblauchzehen
1/4 l Sahne
Zitronensaft
Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung
1. Einen Esslöffel Butter in einer feuerfesten Tonpfanne erhitzen, die Knoblauchzehe dazu geben.
2. Die Steaks einzeln in der Pfanne beidseitig anbraten.
3. Knoblauch entfernen. Salzen und pfeffern.
4. Nach und nach geben die Sahne und kleine Stücke Butter hinzu geben. Dabei...

zum Rezept

Kultur

Portugal der 1940er Jahre - neue Reihe im Deutschlandfunk

Portugal hatte im zweiten Weltkrieg einen neutralen Status inne - zumindest offiziell. Das führte dazu, dass Lissabon nicht nur als sicherer Hafen galt, wo Tausende auf die Passage nach Übersee warteten. Sondern es war auch Anlaufstelle und Sammelbecken für verfolgte Intellektuelle, Schriftsteller und jüdische Flüchtlinge aus ganz Europa. Dazu kamen noch die Agenten diverser Geheimdienste aus Großbritannien, Frankreich, den USA und Russland,, ja auch aus Nazi-Deutschland, die sich in der portugiesischen Hauptstadt tummelten.

"Die Spuren" - so schreibt Tilo Wagner, Autor des Deutschlandfunks - "sind in der Stadt heute noch zu finden." In fünf Teilen schildert er das Leben in Portugal in den 1940er Jahren.

Teil  1: Lissabon, Stadt der Schlapphüte

 Teil 2: Als Deutsche in Lissabon

 Teil 3: Wie man mit Visa Leben rettet

 Teil 4: Das Dorf der blonden Frauen

D. Pedro I, der Grausame und Gerechte

In der Klosterkirche von Alcobaça sind zwei Sakropharge so aufgestellt, dass sie sich an den Fußenden gegenüberstehen. Und das hat seinen Grund: In der Überlieferung heißt es, die beiden Verstorbenen warten so auf ihre Auferstehung am Tag des jüngsten Gerichts. Denn wenn es soweit ist, können sie sich sofort wieder gegenüber treten. In den steinernen Särgen liegen der König Dom Pedro I. und die Edeldame Inês de Castro - sie sind das Paar in einer sagenumwobenen Liebesgeschichte, sozusagen die portugiesische Version von Romeo und Julia.

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Pinnwand

António Costa tauscht vier Kabinettsminister aus

Ein Jahr vor den Parlamentswahlen in Portugal hat Ministerpräsident António Costa vier Minister in seinem Kabinett ausgetauscht.
Neuer Verteidigungsminister ist seit 15. Oktober 2018  durch João Gomes Cravinho (vorher Azeredo Lopes). Als Wirtschaftsminister wurde Pedro Siza Vieira vereidigt (vorher: Manuel Caldeira). Im Gesundheitsministerium ist jetzt eine Frau tonangebend: Marta Temido (vorher: Adalberto Campos Fernandes) - ebenso im Kulturministerium. Dort übernahm die Juristin Graça Fonseca die Amtsführung (vorher: Luís Filipe Castro Mendes). Mit diesen Änderungen sind im 21. Kabinett Portugals fünf Frauen vertreten (über 30 Prozent). Alle neuen Minister*innen wurden bereits vom portugiesischen Staatspräsidenten Marcelo Rebelo de Sousa vereidigt. 

Aktuelle Infos zum Feuerrisiko

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Kann denn Fado fade sein

Das "Portugalbuch", das lange vergriffen war, ist nun wieder neu aufgelegt: erweitert, ergänzt. aktualisiert. 

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Bauern/Zigeunermarkt - Espinho

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