Auch wenn es heutzutage allgemein bekannt ist und man sofort an die Briten denkt, wenn man vom Tee trinken spricht, war das nicht immer so.

Früher hatte man in England gerade mal die Wahl zwischen Kaffee und dem sog. Ale, eine Art Warmbier, der mit Gewürzen wie Muskat und Zucker sowie hin und wieder Eiern, Mehl und Butter angereichert wurde.
Eine Tatsache, mit der sich die angehende Königin Katharina von Braganza bald konfrontiert sah. Es verwundert demnach nicht, dass sie statt dieses Gebräus an ihrem importierten Tee festhielt. Es kümmerte sie auch nicht, dass man ihr am englischen Hof sagte, in England trinke man keinen Tee und ob man ihr stattdessen ein Bier reichen könne.

Bis zum 15. März 2018 müssen Grundstückseigentümer, aber auch Mieter ihr Gelände "feuersicher" machen. 
Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 808 200 520, bei den Gemeindeverwaltungen und bei der örtlichen GNR.

 

Die portugiesische Regierung hat Infos darüber herausgegeben, in welchen Regionen besonders auf die Landsäuberung geachtet wird. (Quelle: ICNF)

 

 

Nach 15 Jahren im Amt scheidet Michael Bruno Bach aus dem Amt aus. Im Oktober 2012 - zum zehnjährigen Dienstjubiläum - wurde ihm der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Der damalige Botschafter Helmut Elfenkämper überreichte die Auszeichnung in Lissabon.

Aus Altersgründen - denn auch hier gibt es den Ruhestand mit Erreichen der Altersgrenze - gibt Honorarkonsul Michael Bruno Bach sein Amt nun auf. 
Das Konsulat in Faro wird zum 31. März 2017 geschlossen.

Ab 3. April 2017 ist der neue Honorarkonsul Dr. Alexander Rathenau in Lagos in Amt und Würden.
Sein Büro:
Rua António Crisógono dos Santos, n.° 29, Bloco 3, Escritório I
8600-678 Lagos.

Zum dritten Mal nach 2012 und 2014 wurde Porto, die "Hauptstadt im Norden", wurde zur "European Best Destination 2017" gewählt.

Porto ist bekannt für die Altstadt, die vorbildlich restauriert wurde und in der man unzählige Häuser mit Fassaden findet, die mit azulejos verziert und gestaltet wurden.
Seit 1996 gehört die Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Mehr Infos über Porto

Pinnwand

  • DECIR 2020: Brandbekämpfung in Portugal

    Seit Ende April 2019 ist DECIR 2020 (Dispositivo Especial de Combate a Incêndios Rurais) in Kraft. Wegen der Covid-19-Pandemie müssen in diesem Jahr besondere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden. In den besonders gravierenden Phasen stehen knapp 12.000 Einsatzkräfte zur Verfügung. Das sind etwa 500 mehr als 2019. Nicht ausschließlich Feuerwehrleute zählen zu den EInsatzkräften, sondern auch Waldarbeiter, die Spezialeinheit für Katastrophenschutz, die Polizei für öffentliche Sicherheit und die GNR. Unterstützt werden sie mit bis zu 60 Löschflugzeugen/Hubschraubern. Seit Anfang Mai ist außerdem das nationale Netzwerk von Feuerwachttürmen aktiv: 77 Wachttürme sind in den Hochphasen des Brandrisikos besetzt.

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  • Mindestlohn steigt um 30 Euro

    Im Januar 2021 stieg der bisherige Mindestlohn von 635€ auf 665€.
    Ziel ist es, bis zum Ende der Legislaturperiode, also bis Ende 2023, einen Wert von 750€ zu erreichen. Das bedeutet, dass in den kommenden zwei Jahren der Mindestlohn um je ca. 42,5€ steigen wird.

    Im Gegensatz zu den Vorjahren stagniert dieses Jahr der Wert des Essensgeldes, das sogenannte subsídio de alimentação.
    Es gelten somit die Werte des Vorjahres. Der steuerfreie Tagessatz für jeden geleisteten Arbeitstag von mindestens 5 Stunden beträgt weiterhin 4,77€ bzw. 7,63€, wenn der Arbeitgeber das Geld nicht zusammen mit dem Gehalt ausbezahlt. Bei Arbeitszeiten mit weniger Stunden werden diese Werte entsprechend gekürzt.

    Durch die Pandemie bedingt wurden viele Arbeitsplätze in das Home Office verlagert, was jedoch den Anspruch auf den subsídio de alimentação nicht aushebelt.


  • Präsidentschaftwahlen am 24.1.2021

    Am 24. Januar 2021 fand die Wahl des portugiesischen Staatsoberhaupts statt. Wie erwartet wurde Marcelo Rebelo de Sousa (72) wiedergewählt. 

     

    Hier die Wahlergebnisse im einzelnen:

    1. Marcelo Rebelo de Sousa 60,7%
    2. Ana Gomes 12,97%
    3. André Ventura 11,9%
    4. André Ventura 4,32%
    5. Marisa Matias 3,95%
    6. Tiago Mayan Gonçalves 3,22%
    7. Vitorino Silva 2,94%

Kurioses

  • Was die Namen der Wochentage mit der Kirche zu tun haben...

    Für gewöhnlich werden die Namen der Wochentage mit einer nordischen oder römischen Gottheit bzw. einem Planeten in Verbindung gebracht.
    In der nachfolgenden Tabelle kann man dies sehr genau erkennen, ebenso, dass ein Land deutlich von diesem Muster abweicht – Portugal.

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  • "Pé descalço" oder Portugals Kampf gegen nackte Füße

    Kampagne gegen das Barfußgehen in PortugalPortugal zählte lange Zeit zu den ärmsten Völkern in Europa. So ist es nicht verwunderlich, dass sich der Großteil der Bevölkerung keine Schuhe leisten konnte. Das wenige Geld, dass man besaß, investierte man eher in Lebensmittel oder hier und da auch mal in ein Kleidungsstück. Schuhe standen für Wohlstand und galten lange Zeit als Statussymbol, zumal es Sklaven oder Knechte nicht erlaubt war, Schuhe zu besitzen. Sofern ein Knecht sich freigekauft und somit das Recht auf Schuhe verdient hatte, stellte er schnell fest, dass das Schuhwerk alles andere als bequem war. Viele empfanden die Einengung als unangenehm und so war es nicht verwunderlich, dass Schuhe statt an den Füßen, um den Hals oder an den Händen getragen wurden, um der Gesellschaft stolz den eigenen Rang zu präsentieren.

    Im Januar 1928 initiierte die Liga Portuguesa de Profilaxia Social (Portugiesische Liga der Sozialprophylaxe) eine Kampagne gegen die unpassende, unansehnliche und unhygienische Angewohnheit des Barfußgehens.

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  • Der gefährlichste Mafioso Bostons war Portugiese

    J. Edgar Hoover, Direktor des FBI, erklärte ihn 1965 zu dem gefährlichsten Mann, mit dem das FBI jemals zu tun hatte. Joseph Barboza galt als kaltblütigster und skrupellosester Krimineller der ganzen Ostküste. Der gefährlichste Mafioso, der jemals in Boston gelebt hat, war jedoch kein Italiener, sondern Portugiese.

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