Leben in Portugal

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Covid-19 in Portugal: die aktuelle Situation

Wie alle anderen Länder in Europa ist auch Portugal von Covid-19 betroffen.
Die Zahl der bestätigten Krankheitsfälle steigt momentan von Tag zu Tag stark an. 

Die DGS (Direção Geral de Saúde) veröffentlicht

Nach Anraten der Regierung unter Premierminister António Costa hat der Staatspräsident Marcelo Sousa am 17. März 2020 den Ausnahmezustand verkündet. Damit ist das öffentliche Leben weitgehend eingeschränkt.

Da sich die Situation laufend ändert, verweisen wir wegen weitergehender Information auf die englischsprachige, ständig aktualisierte Seite

"Safe Communities Portugal"

oder
direkt bei der portugiesischen Regierung.

 

Allgemeine Infos zu Covid-19 in Portugal gibt es auf der Site der DGS:

Die globale Lage
wird auf einer speziellen Seite der John Hopkins Universität ebenfalls ständig aktualisiert.

 

Es gibt dafür auch eine mobile Version

Infos in deutscher Sprache
ruft man am besten beim RKI (Robert-Koch-Institut ab: 


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Filter
  • Covid-19 in Portugal angekommen

    Seit heute - Montag, den 2.3.2020 - ist der sogenannte "Corona-Virus" offiziell in Portugal angekommen. Auf einer Pressekonferenz teilten Gesundheitsministerium und die die Generaldirektion für Gesundheit (DGS - Direcção-Geral de Saúde) mit, dass zwei auf Covid-19 positiv getestete Patienten ins Krankenhaus eingeliefert wurden, und zwar in Porto ins Hospital de Santo António und ins Hospital de São João. 

    Ständig aktualisierte Infos zu Covid-19 in Portugal gibt es auf der Site der DGS:

    Die globale Lage
    wird auf einer speziellen Seite der John Hopkins Universität ebenfalls ständig aktualisiert.

     

    Es gibt dafür auch eine mobile Version

    Infos in deutscher Sprache
    ruft man am besten beim RKI (Robert-Koch-Institut ab: 

    In den vergangenen 24 Stunden sind 15 neue Verdachtsfälle aufgetreten. Insgesamt wurden von bis jetzt 85 Fällen 73 negativ getestet, bei zwölf Patienten stehen die Ergebnisse aus. Zwei Patienten - siehe oben - sind jetzt positiv getestet worden.

    Die portugiesischen Gesundheitsbehörde arbeitet eng mit Spanien zusammen - dort gibt es (Stand 1.3.2020) 84 positiv getestete gemeldete Fälle. Grund der engen Kooperation mit den spanischen Gesundheitsbehörden ist unter anderem der Schriftsteller Luís Sepúlveda: Er hatte am Festival Correntes de Escrita in Póvoa de Varzim teilgenommen und wurde mit dem neuen Coronavirus infiziert. Die DGS der Region Norte hat deshalb eine "epidemiologische Untersuchung" eingeleitet und sucht nach engen Kontakten des Schriftstellers; er hatte sich mit seiner Frau vom 18. bis 23. Februar in Portugal aufgehalten.

  • DECIR 2019: Neue Maßnahmen gegen Brände

    Seit Anfang April 2019 ist DECIR 2019 (Dispositivo Especial de Combate a Incêndios Rurais) in Kraft. Die Mittel zur Brandbekämpfung werden in diesem Jahr durch mehr Betriebs-, Fahrzeug- und Luftfahrtgeräte aufgestockt, vor allem in den letzten beiden Maiwochen, wenn die "Fase Bravo" beginnt (sehe unten). Dann werden gegenüber dem Vorjahr 288 weitere Teams, 294 Fahrzeuge und sechs Flugzeugen bereitgestellt - das entspricht einer Erhöhung um 21%.

    Insgesamt stehen zur Brandbekämpfung damit 1761 Teams, 7606 Operativen, 1735 Fahrzeugen und 38 Löschflugzeuge bzw. Helikopter zur Verfügung. Zur kritischen Zeit der größten Brandgefahr, in "Fase Charlie" wird nochmals aufgestockt: Dann werden ab Juli bis September 11.492 operative Einsatzkräfte in 2653 Teams, insgesamt 2493 Fahrzeugen und 60 Löschflugzeuge/Helikopter im Einsatz sein. 

  • Papstbesuch zum 100. Jahrestag des Wunders von Fátima

    2017 jährt sich zum hundertsten Mal das Wunder von Fátima. Nach dem französischen Lourdes ist Fátima der zweitgrößte Wallfahrtsort der katholischen Kirche. Papst Franziskus wird in diesem Jahr seine erste Auslandsreise an die portugiesische Stätte des berühmten "Sonnenwunders" machen. An zwei Tagen, dem 12. und 13. Mai, verweilt er in Fátima. 

     

    Bereits drei Päpste haben Fátima besucht: Paul VI. pilgerte 1967 zur Grotte Cova da Iria.

  • Vor 727 Jahren wurde die erste Universität in Portugal gegründet

    Zwischen 1155 und 1165 waren die beiden wichtigen portugiesischen Klöster Mosteiros de Santa Cruz in Coimbra und Alcobaça bestens mit den Mutterhäusern in Avignon und Citeaux, vernetzt - und ihnen gehörten die größten Bibliotheken des Landes.

    Die Notwendigkeit einer akademischen Ausbildung wurde immer dringlicher und so kam es, dass im Jahr 1288 alle Kirchengemeinden von Vila Viçosa bis Santarém gemeinsam beschlossen, in Lissabon eine Akademie zu gründen. Sowohl die Dozenten wie auch die notwendigen Bücher wurden von den Klöstern in Alcobaça wie Coimbra gestellt.

    In zwei historischen Dokumenten wird die Gründung der Universität bestätigt. In einem ist die Zustimmung und Absegnung durch den Papst Nikolaus IV. festgehalten, das andere ist ein Rundschreiben mit der Überschrift “Scientiani Thesaurus Mirabilis” vom 1. März 1290, das der König Dom Dinis an alle seine Untertanen verschickt hat.

    Am 9. August 1290 schließlich wurde die Universität in Lissabon "o Studium Generale" von Papst Nikolaus IV. eingeweiht, und es gab damals vier Fachrichtungen: Kunst, Medizin, kanonisches Recht und Jurisprudenz.

  • 2016: Anstieg deutscher Touristen in Portugal

    Norbert Fiebig, Präsident des deutschen Reiseverbandes (DRV), bestätigte gegenüber Pedro Costa Ferreira, Präsident des portugiesischen Reiseverbandes (Associação Portuguesa das Agências de Viagens - APAVT), bei einem Treffen in Berlin, dass sich für das laufende Jahr gute Tendenzen ausmachen lassen. Ende Januar seien bereits

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  • Kreuzigung in Ourém

    Am morgigen Karfreitag wird in Ourém die Kreuzigung Jesus nachgestellt.
    Circa 100 Schausteller sind an dieser Darstellung beteiligt, dessen Bühne das mittelalterliches Dorf Ourém ist. Die 14 Stationen der Kreuzigung wird mit Gebeten und religiösen

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  • Neues Tierschutzgesetz

    Anfang März hat das portugiesische Parlament ein neues Tierschutzgesetz beschlossen, das am 1. Mai 2017 in Kraft getreten ist.
    Danach gelten Tiere nicht mehr als "Sache", sondern als "fühlende Lebewesen", die deshalb besonderen Schutz genießen. Das umfasst Haltung, Aufzucht und Umgang mit Tieren; die bisher gültige Praxis, dass jeder das Recht hatte, sich entlaufene Tier anzueignen oder solche, die "wildes" oder „bösartiges“ Verhalten zeigten, zu töten, entfällt komplett.

    Wer unsachgemäßen Umgang mit Tieren beobachtet, kann dies melden: Zuständig ist die PSP - Polícia de Segurança Pubilca, die Abteilung Defesa Animal 
    Tel. 21 765 42 42
    E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Gute Infos zum Gesetz findet man im Blog des Rechtsanwalts Philippe Lafontaine (Lissabon).

  • Óbidos: XV Festival Internacional de Chocolate

    Es ist wieder soweit: Heute (10. März 2017) beginnt das Internationale Schokoladenfestival in Óbidos - ein Muss für alle Liebhaber süßer "Sünden". 

    Das Festival dauert bis 2. April 2017.
    Eintritt für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren € 6,--, Kinder ab sechs bis 11 € 3,--, Kinder bis 6 Jahre (in Begleitung Erwchasener) haben freien Eintritt.
    Geöffnet jeweils von Freitag bis Sonntag, im Schlosshof von Óbidos (Cerca de Castelo), jeweils 11 bis 20 Uhr

  • Lissabon: 400.000 Jahre alter Schädel gefunden

    Einen unerwarteten und sensationellen Fund machten Archäologen in einer Höhle bei Aroeira/Lissabon: einen menschlichen Schädel, der - im Gegensatz zu manch anderen Funden - relativ genau datiert werden kann. Der Fund ist ca. 400.000 Jahre alt und stammt aus dem mittleren Pleistozän.


    Die bisher ältesten Fossilien auf der iberischen Halbinsel kommen der Nähe von Burgos in Nordspanien (aus Atapuerca), Besonders interessant für die Forscher ist, dass es deutliche Hinweise drauf gibt, dass die Menschen dieser Zeit schon Feuer kannten und benutzten. In Aroreira wurden außerdem Tierreste und Steinwerkzeuge gefunden. Der 400.000 Jahre alte Schädel zählt in Europa zu den ältesten derartigen Fossilien, die jemals gefunden wurden.

    Quelle: Zeit online

  • Madeira: Cristiano Ronaldos Flughafen

    Seit 29. März 2017 hat der Flughafen von Madeira einen "Zusatznamen": nämlich den  des berühmtesten Sohns der portugiesischen Atlantikinsel, Fußballstar Cristiano Ronaldo (32), der für Real Madrid spielt, aber auch Kapitän der Nationalelf Portugals ist. Seit heute mittag landen Flugzeuge also auf dem "Internationalen Flughafen Madeira Cristiano Ronaldo". 

    Bei Piloten ist Funchals Airport wegen seiner schwierigen Landungen und Seitenwinde berüchtigt:

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Kann denn Fado fade sein

Das "Portugalbuch", das lange vergriffen war, ist nun wieder neu aufgelegt: erweitert, ergänzt. aktualisiert. 

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