Das portugiesische Parlament hat am 6. Mai 2016 dem Vorschlag der sozialistischen Regierungspartei (PS) zugestimmt, die Mautgebühren auf den ehemaligen SCUT-Autobahnen (diese Abkürzung steht für sem cobrança ao utilizador - "ohne Belastung des Nutzers". Die Straßen wurden mit EU-Mitteln gefördert.) zu senken. Es ist noch nicht entschieden, wann die neue Regelung in Kraft tritt und wie hoch die Preissenkung sein wird.

Neben der viel befahrenen A 22 zwischen Faro und Lagos, die so genannten Via do Infante, sind noch weitere Autobahnen in Portugal von dieser neuen Regelung betroffen: 

A23 Torres Novas–Castelo Branco–Covilhã–Guarda
A24 Viseu–Vila Verde da Raia
A25 Aveiro–Viseu–Guarda–Vilar Formoso
A27 Viana do Castelo–Ponte de Lima
A28 Porto–Póvoa de Varzim–Viana do Castelo–Valença
A29 Aveiro–Espinho–Vila Nova de Gaia
A42 Ermida–Paços de Ferreira–Lousada

Quellen: 
ESA (deutsch), DN (portugiesisch)

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