Zum 100jährigen Jubiläum des Wunders von Fátima befindet sich Papst Franziskus in Portugal auf Staatsbesuch in Portugal. Aus Sicherheitsgründen ist deshalb das Schengener Abkommen vom 10. Mai bis 14. Mai 2017 außer Kraft gesetzt.

Das bedeutet, die Grenzen sind im Prinzip "geschlossen", auch EU-Bürger müssen bei der Einreise ihren Pass (oder Personalausweis) vorzeigen können.

Bei einer Anreise nach Portugal mit Auto, Bus oder Bahn wird es sicher zu verstärkten Grenzkontrollen kommen. Der Papst ist zwar nur am 12. und 13.Mai im Lande, die Behörden wollen aber sicher gehen und führen bereits zwei Tage vorher sowie einen Tag nach dem Besuch verstärkte Kontrollen durch.

Zuletzt war das Schengener Abkommen bei der Europameisterschaft 2004 außer Kraft gesetzt worden.  

Quellen: 
Diário deNotícias 
NiT

 

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